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Sumpfporst

RHODODENDRON TOMENTOSUM

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Sumpfporst

RHODODENDRON TOMENTOSUM

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Der Sumpfporst ist ein buschig wachsender Strauch, der bis zu einem Meter hoch wird. Seine Blätter sind schmal, am Rand leicht eingerollt und auf der Unterseite rotbraun behaart. Sein großer, weißer Blütenstand blüht im Juni und Juli mit einem starken, aromatischen Duft. Die Pflanze gehört zur gleichen Familie wie die Alpenrose.

Der Sumpfporst wächst in Sümpfen – bevorzugt in Mooren –, ist aber gelegentlich auch in Heidewäldern und in der Tundrazone zu finden. In Nadelwäldern und der Tundra der Nordhalbkugel trifft man ihn häufig an.

Die Pflanze sondert ätherische Öle ab, mit denen sie sich verteidigt und denen sie ihren charakteristischen Duft verdankt. Früher schützte man mit den Zweigen des Sumpfporsts Kleidung vor Schädlingen und Vieh vor Krankheiten. Sogar beim Bierbrauen fand er Verwendung. Er hat eine lange Tradition als Heilpflanze. Obwohl der Sumpfporst leicht giftig ist, konnte man ihn in Finnland früher in Apotheken kaufen.

Der Sumpfporst ist ein Zwischenwirt des Nesselrostpilzes Chrysomyxa ledi. Ein starker Befall mit diesem Pilz kann das Wachstum von Fichten beeinträchtigen.

Der Sumpfporst ist im Wald eine häufige Art, die in verschiedenen Lebensräumen gedeiht. Daher sind zu seiner Erhaltung keine speziellen Schutzmaßnahmen notwendig.

Sumpfporst

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