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Fichtenrüsselkäfer

HYLOBIUS ABIETIS

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Fichtenrüsselkäfer

HYLOBIUS ABIETIS

insekten

Der Fichtenrüsselkäfer ist ein Rüsselkäfer, der üblicherweise etwas über einen Zentimeter lang wird. Seine dunklen Flügeldecken weisen Querstreifen aus kleinen gelben Haaren auf. Der Kopf ist vorne zu einem Rüssel verlängert, von dem die Fühler abgehen.

Fichtenrüsselkäfer fühlen sich auf Kahlschlagflächen und in den Sämlingsbeständen von Nadelwäldern wohl. Sie werden durch den Harzgeruch von frischen Baumstümpfen und Fällungsabfällen angelockt. Der Fichtenrüsselkäfer ist in ganz Europa und Asien verbreitet.

In nordischen Ländern ist der Fichtenrüsselkäfer das bedeutendste Schadinsekt für Sämlingsbestände. Er ernährt sich von der Rinde und dem Phloem von Fichten- und Kiefernsämlingen, indem er sie abnagt. Dabei kann er so starke Schäden anrichten, dass der Sämling abstirbt. Fichtenrüsselkäfer befallen vorzugsweise gepflanzte Sämlinge. Schäden lassen sich abwenden, indem man die Sämlinge mit Pestiziden behandelt und den Boden entsprechend vorbereitet, weil die Art vegetationslose mineralische Böden meidet. Ab einem Alter von sechs Jahren sind Sämlinge in der Regel vor dem Fichtenrüsselkäfer sicher.

Fichtenrüsselkäfer

HYLOBIUS ABIETIS

holztotholzentwicklungsstufeschlüsselbiotopen
espe
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1-5y
hain
birke
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6-20y
grat
kiefer
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fels
fichte
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51-100y
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