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Elch

Alces alces

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Elch

Alces alces

säugetiere

Der Elch ist eine großes, paarhufiges Säugetier mit langen Gliedmaßen, das in der Regel zwischen 200 und 500 Kilogramm schwer ist. Die Bullen sind größer als die Kühe und tragen ausgeprägte Geweihe. Im Frühsommer werfen die Kühe ein bis zwei Kälber. Der Elch wandert mit den Jahreszeiten und lebt üblicherweise allein, bildet aber vor allem im Winter auch kleine Gruppen. Elche sind vorwiegend im Morgengrauen und in der Abenddämmerung aktiv. Sie ernähren sich von Bäumen, Büschen, Zwergbüschen und krautigen Pflanzen.

Elche leben in Wäldern und bevorzugen insbesondere junge Nadel- oder Mischwälder. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich über die nördliche Nadelwaldzone Europas und Westasiens.

In Finnland ist der Elch das wichtigste Jagdwild. Sein Vorkommen ist schon durch Felsmalereien aus prähistorischen Zeiten dokumentiert. Der Elch ist ein Beutetier für große Raubtiere wie den Braunbären (Ursus arctos) und den Wolf (Canis lupus). Wegen der Schäden, die der Elch anrichtet, muss die Elchpopulation durch die Jagd reguliert werden. Elche richten sowohl in der Forstwirtschaft als auch in der Landwirtschaft Schäden an. Besonders gefährdet sind ein bis drei Meter hohe Jungbäume in jungen Waldbeständen. Außerdem ist der Elch ein Risiko für den Straßenverkehr. Bei Unfällen mit Elchen entstehen nicht nur Blechschäden, sondern es werden häufig auch die Fahrzeuginsassen verletzt.

Der Elch gehört zu den Arten, die von der Forstwirtschaft profitieren, weil durch die Waldverjüngung immer wieder neue Lebensräume für ihn entstehen, wenn seine früheren Standorte zu alt für ihn werden.

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