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Birkhuhn

LYRURUS TETRIX

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Birkhuhn

LYRURUS TETRIX

vögel

Das Birkhuhn ist eine große Federwildart mit einem rundlichen, kräftigen Körper, weißen Flügelbinden, gefiederten Beinen und einem kleinen Schnabel. Der stahlblau-schwarz glänzende Hahn hat einen leierförmig gegabelten Schwanz und rote Wölbungen über den Augen. Die Weibchen sind gelbbraun und schwarz gebändert. Birkhühner sind Pflanzenfresser und ernähren sich von Birkenknospen, Erlenkätzchen, Pflanzensprossen und Beeren.

Ihre typischen Lebensräume sind Nadel- und Mischwälder mit bewaldeten Sümpfen. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst die eurasische Nadelbaumzone. Das Birkhuhn baut sein Nest am Boden und legt 8 bis 10 Eier. Nach dem Schlüpfen beginnen die Jungvögel schnell, ihrer Mutter hinterherzulaufen.

Um das Birkhuhn ranken sich viele Legenden und es kommt in der Volkskunst auf Gemälden und in Gedichten vor. Dies hat es seinem Balzverhalten, seinem interessanten Aussehen und seinem leierartig gegabelten Schwanz zu verdanken.

Der hübsche Birkhahn beginnt sein auffälliges, lautstarkes Balzritual im zeitigen Frühjahr. Zu seinen typischen Balzplätzen zählen offene Sümpfe, Eisflächen auf Seen und Waldlichtungen, wo er mit Drohposen und bestimmten Lauten um die Gunst der Weibchen buhlt. Die bevorzugten Lebensräume von Birkhühnern sind mit Gebüsch und vorwiegend Laubbäumen durchsetzte Landschaften.

Birkhuhn

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